Freitag, 19. September 2014

Shabbat Shalom!


(aufgenommen in der Beit Knesst "Beltz", Jerusalem)

Donnerstag, 18. September 2014

Einfaches Essen

Mehr als alles andere mag ich das einfachste Essen ueberhaupt. Manchmal reicht mir ein Brot, und ein paar Oliven. Das war´s 
Oder wie hier, getrocknete und gut gewuerzte Tomaten mit Brot. 
Das Beste ist das Einfachste...

Eine Rosh HaShana-Botschaft von Rachel Frenkel, der Mutter einer der ermordeten Jungen


Mittwoch, 17. September 2014

Rakete aus dem Gazastreifen auf Israels Sueden

Ja, es ist wahr. Gestern gegen 18h wurde eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen. Bisher - soweit mir bekannt ist - gab es noch keine Reaktion aus Israel. Anzunehmen, dass es diese noch geben wird.

Dienstag, 16. September 2014

(Quelle: 95.1 Shine-FM)

Montag, 15. September 2014

Szenario entsetzt die Buerger des Nordens

Gestern wurde ein merkwuerdiges moegliches Szenario veroeffentlicht, das sich in den naechsten Monaten im Norden des Landes ereignen koennte. 
Verantwortliche der IDF warnen davor, die Ruhe an der Grenze zum Libanon als gegeben hinzunehmen und warnen, dies koenne sich schlagartig aendern. 
Darauf deuten einige Vorkommnisse an der Grenze zu Israel, auf die nicht naeher eingegangen wird, die sich jedoch unmittelbar und ziemlich nahe an unserer Grenze abspielen in den letzten Wochen. 
Hisbollah hat in den letzten 7 Jahren aufgeruestet und man geht davon aus, so wurde berichtet, dass die naechste "Konfrontation", der naechste Krieg im Norden entstehen koenne. Dabei geht man davon aus, dass es nicht bei Raketenbeschuss der noerdlichen Jeshuwim und Orte bleibt, sondern dass Hisbollah versuchen werden, Orte in Galilaea zu EROBERN. Man rechnet sogar damit, dass dies fuer "ein paar Stunden" gelingen koennte, bis man diese Orte zurueck erobert. 
Einstellen solle man sich im Norden auf die Evakuierung von Jeshuwim und sogar auf das Eindringen ueber Terrortunnel, obwohl einschraenkend betont wird, dass das Tunnel graben ungleich schwerer ist im Norden, aufgrund der geologischen Verhaeltnisse (felsiger Grund, statt Sand wie in Gaza). 

Die Bewohner des Nordens sind entsetzt und - genau wie ich es war gestern - absolut ueberrascht von diesen Neuigkeiten und Aussichten. 
"Man hat uns in keiner Weise diesbezueglich gewarnt," so sagen sie, "und nun erfahren wir aus der Presse solch ein moegliches Szenario!"
Aus Militaerkreisen wird betont, dass es keine KONKRETEN Hinweise auf ein bevorstehendes Ereignis gibt, aber dass sich das in den naechsten Monaten mit einem Schlag aendern koenne. 
Dabei geht man davon aus, dass dieser naechste moegliche Krieg lange dauern kann, mindestens genauso lange wie Zuk Eitan vor einem Monat, moeglich sind aber auch mehrere Monate.
(Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass das ausgemalte Szenario etwas mit dem Streit um den Verteidigungshaushalt zu tun haben koennte, denn jedes Jahr wird darum gestritten, sowie auch zurzeit.... dass man aber die Buerger in Angst und Schrecken versetzt, nur um mehr Geld fuer die Verteidigung zu bekommen, kann ich mir auch wiederum nicht vorstellen. Die Tatsache, dass dort oben auch Tunnel gegraben werden, ist jedenfalls bekannt... )

Ich kann nur sagen: Das sind ja heitere Aussichten. 
Das Wort "erobern" loest natuerlich auch gewisse Aengste aus, aber wie ich schon mehrfach in den letzten Wochen schrieb - wir muessen unser Leben so normal wie moeglich weiterleben, von Tag zu Tag schauen, was es gibt, was im Land passiert und nicht unnoetig und uebermaessig grosse Panik entwickeln. 
Leicht ist das nicht. Vor allem, weil bei all den Terrorplaenen, die sich unsere netten Nachbarn fuer uns fuer das Rosh-Hashana-fest ausgedacht hatten die Sorge schon noch da ist, dass es Plan B und C gibt zu denn Feiertagen. 
Hoffen wir, dass wir alle Rosh HaShana unbeschadet ueberstehen, dass ER dort oben ganz doll auf uns aufpasst und ueber uns wacht, und dass auch die Juden im Ausland keinen Schaden durch irgendwelche Attacken erleiden.

Warnung an israelische Reisende in den Westen

Israelische Buerger, die in den Westen, Europa fliegen zu den Feiertagen die bevorstehen, werden gewarnt, erhoehte Vorsicht walten zu lassen. Es scheint Hinweise zu geben, dass im Angesicht des juedischen Neujahrsfestes ISIS-und andere Terroristen gut ausgebildet in ihre Heimatlaender zurueckreisen koennten und im Auftrag Anschlaege gegen Israelis und juedische Einrichtungen verueben koennten. 
Vorwiegend warnt man Israelis, die nach Belgien, Frankreich, Grossbritannien, aber auch nach Indien reisen.