Montag, 9. Januar 2012

Maktesh Ramon

Endlose Weite
erreicht das innere Sehnen
das sich wie auf Flügeln davontragen lässt.
Farben, für das Aquarell der Wüste
unaufdringlich zart.

Hörbares Nichts,
das im Wind vorbeizieht
und dir flüsternd von der Ewigkeit erzählt.
Verlorener Blick
von fühlbarer Freiheit,
der immer und immer verweilen will
Bleiben will,
der war,
ist
und sein wird,
grenzenlos
zeitlos.

So viel, weil so wenig,
so spürbar, weil so still,
so tief berührt
vom Fragen der Natur.

Wer kennt die Antwort?
Wer hört das Flehen der Seele?
Die für Augenblicke
die Tore öffnet
denn G-tt und die Welt sind hier eins.

Noa A.