Samstag, 20. Dezember 2014

Rakete auf Israel - Alarm im Raum Eshkol

Gestern um kurz vor 12 am Mittag wurde eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel geschossen - mal wieder, nach laaaanger Zeit. 
Sie fiel G-tt sei dank auf freies Feld und richtete keinen Schaden an. 
Israel hat reagiert und zwei Ziele im Gazastreifen bombardiert. Unter anderem eine Betonfabrik. Die Chamas ist naemlich schon wieder fleissig dabei, neue Terrortunnel zu bauen, oder die alten wiederherzustellen, statt ihrer Bevoelkerung beim Aufbau zu helfen mit dem Geld. 
Inzwischen bezichtigt Chamas Israel der "gefaehrlichen Eskalation" und ich warte schon auf weitere Kritik aus Europa, die sicher nicht lange auf sich warten laesst. 
Die Rakete scheint nicht von der Chamas zu kommen, sondern von irgendeiner anderen Organisation. Unwichtig - denn die Herrschaft dort hat Chamas, und alles was von dort kommt, faellt unter ihre Verantwortung.

Ein Kommentar in der Tagesschau, auf den Artikel mit der Ueberschrift : "Israel fliegt erstmals seit Sommer Luftangriffe" (wie koennte die Ueberschrift auch anders heissen...) hat mich dann doch etwas belustigt, darin heisst es, Israel moege doch etwas "christlicher" reagieren...


Ich kann die Wut der Israelis verstehen

Trotzdem halte ich ihre "Vorschlaghammermethode" für taktisch falsch. Was wäre, wenn Israel etwas "christlicher" reagieren würde und auch die "andere Wange" hinhält. Israel ist so "überlegen", dass das nicht existenzgefährdend wäre und es würde viel Sympatie im Ausland gewinnen. Parallel könnte man "chirurgische Eingriffe" wie nach dem Münchner Olypiaanschlag ausführen. Auf eine offene Aggression ebenfalls mit offener Aggression zu antworten wäre akzeptabel, wenn es etwas bringen würde. Aber das Gegenteil ist der Fall.

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