Freitag, 30. Oktober 2015

SHABBAT SHALOM

Ich bin in meinem warum auch immer, so geliebten Jerusalem, wohin es mich, egal wie die Lage ist, immer wieder hinzieht. Hier bin ich zuhause, hier bin ich ruhig. 
Ich fuehle mich gut, werde bald wieder nicht nur Gast, sondern auch Teil des Jerusalemer Alltags sein. 
Ich bin dankbar fuer die neue Chance, die mir geschenkt wurde, meinen Irrweg zu korrigieren. 
Nur der Seele folgen, dann kann nichts falsch sein. 
Ich fuehle mich gut, so gut. 
Shabbat shalom!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Shalom aleichem Noah,

den Arbeitsalltag, den du in Raanana beschreibst empfinde ich nicht als gewöhnlich. Ich stimme dir zu, dass ein Mensch solch eine starke Belastung nur für eine kurze Zeit aushalten kann, bevor sich körperliche Alarmsignale einstellen.
Da hilft selbst die Sabbatruhe letztlich nur mehr wenig.
Aber das wusstest du doch vorher nicht und konntest es auch nicht einschätzen.
Mach dir keine Vorwürfe - im Gegenteil - sei stolz auf dich, dass du etwas neues probiert hast (fällt dir sicher sehr schwer?)
HaShem liebt seine Jidden und schau, du hast schon eine neue Arbeit in Jerushalajim.

Ich verfolge deinen Blog unregelmäßig.
Immer wenn ich mal wieder vorbei schaue, sehe ich was du wieder alles geschafft hast und auf den Weg bekommen hast.
kol hakavod.

Möge haShem dir helfen, dass diese wundervolle, positive Lebenseinstellung nie verloren geht.

Ich wünsche dir alles Gute für deinen Umzug und die neue Arbeit.
Mit haShems Hilfe wirst du es wieder und wieder schaffen.

a gut woch

NOA hat gesagt…

Vielen vielen Dank, Anonym,
da ich gestern von einer Bekannten zu hoeren bekam: "man hatte es dir doch vorher gesagt!!!" ist dein Kommentar ein wenig Balsam, Trost.
Ja, ich weiss, man hatte es mir vorher gesagt, aber das hilft mir wenig, jetzt noch draufzuhauen, wo ich eh schon am Boden liege und mir Vorwuerfe mache.
Danke euch, fuer die Aufmunterung.
Noa