Samstag, 14. November 2015

Terror - in Israel und in Paris - ich bin schockiert

Kurz vor Shabbat gab es in der Naehe von Otniel noch einen Anschlag auf ein Auto. Der Terrorist erschoss einen Vater (40 Jahre alt, ) und seinen 18 jaehrigen Sohn. Im Auto sassen weitere Insassen, die verletzt wurden. 

Was ihr sicher NICHT in der deutschen Presse lesen werdet, ist die Tatsache, dass eine palaestinensische Ambulanz am Tatort erschien, kurz anhielt und dann weiterfuhr, ohne Hilfe zu leisten. 

Ich moechte darauf wetten, dass es sofort in die deutschen Medien kaeme, wenn eine solche Schweinerei von einer israelischen Ambulanz im umgekehrten Falle passieren wuerde. - Aber so etwas gibt es nicht. Wir leisten JEDEM Hilfe, jedem Terroristen, jedem Attentaeter, jedem, der um Hilfe bittet, dem wird Hilfe gewaehrt, jeder Verletzte wird sofort behandelt, ja, falls der Terroriste schwerer verletzt ist als die Opfer, wird dem Terroristen sogar ZUERST Hilfe und Behandlung zuteilt. 
Das ist der Unterschied. 


Zu den furchtbaren Terroranschlaegen in Paris kann ich gar keine Worte finden im Moment. Es macht sprachlos und machtlos und stellt nur eines wieder klar. Die Aussage, dass das einzige Hindernis fuer den Frieden im Nahen Osten Israel ist, ist nicht nur dumm sondern furchtbar gefaehrlich. 
Kann Europa nun immer noch die Augen verschliessen? 

Ich bin zutiefst schockiert und meine Gedanken sind sowohl bei den Familien des ermordeten Vaters mit seinem Sohn als auch bei allen Familien der schrecklichen Terroranschlaege in Paris. 
Wie wird es weitergehen in der Welt? Im Nahen Osten? In Israel? Und in der Welt?
Wenn es doch so scheint, als habe eine einzige Terrororganisation die gesamte Welt in der Hand? 
Kann das Gute ueber das Boese in der Welt siegen?
Es ist schon soviel Blut geflossen und dennoch muessen wir fest daran glauben, dass das Gute letztlich siegen wird. 
 

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